Die Osteopathie kennt keine Altersgrenzen

Bei Säuglingen und Kindern liegt der Schwerpunkt einer Osteopathie-Behandlung  meist in der Prävention,  bei älteren Patienten hingegen geht es darum, vorhandene Beschwerden zu minimieren oder aufzulösen und die Selbstständigkeit bei der Verrichtung der Alltagsaktivitäten zu erhalten. Das heißt jene Funktionen zu optimieren, die für den Alltag wichtig sind, also zum Beispiel Bewegungseinschränkungen zu minimieren, die Atmung zu verbessern, das vegetative Nervensystem zu stabilisieren und gegebenenfalls Schmerzen zu lindern.

Nicht das Altern selbst  führt zu Beschwerden, sondern wenn hierbei einzelne Bereiche, etwa des Bewegungsapparats oder der Verdauung, aus dem Gleichgewicht kommen. Diesen Verlust des Gleichgewichts versucht die Osteopathie mit ihren speziellen Techniken wiederherzustellen. 

Funktionsstörungen werde allein mit den Händen ertasten und behandeln – dies ist das Grundprinzip der Osteopathie, dessen Grundpfeiler  die drei untrennbar miteinander verbundene Systeme: das parietale System (Knochen, Bindegewebe und Muskulatur), das viszerale System (die inneren Organe) und das craniosacrale System (Gehirn, zentrales Nervensystem, Kreuzbein und Rückenmark).Die Erfahrung aus der Praxis für Osteopathie von Thorsten Schulz in Garbsen zeigt, dass Patienten mit Knie-, Hüftschmerzen bei bekannter Arthrose, oder chron. Rücken-, Nacken-, Kopfschmerzen von einer osteopathischen Behandlung profitieren können.

Auszug aus: "Hallo Wochenende", 06.02.2016

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