"Blasenschwäche ist noch immer ein Tabuthema, dabei sind bundesweit über 5 Millionen Menschen betroffen, die deutlich höhere Dunkelziffer nicht mitgerechnet. Schon im Kindesalter zwischen dem sechsten und neunten Lebensjahr kann eine Blasenschwäche auftreten. Auch junge Erwachsene ab dem 25. Lebensjahr können an einer Schwäche der Blase leiden. Mit zunehmenden Alter nimmt die Häufigkeit stetig zu."

"Frauen sind viermal häufiger betroffen als Männer. Die Therapiemöglichkeiten sind vielfältig: Wichtig ist zunächst, die Ursachen zu ermitteln, um eine effektive Therapie einzuleiten. Für die verschiedenen Formen der Blasenschwäche bietet die Osteopathie Therapieansätze. Stärke der Osteopathie ist die komplexe Herangehensweise, die detaillierte anatomische und neurophysiologische Ansätze berücksichtigt. Eine Therapie, die die Ursachen für die bestehenden Probleme angeht, ist dabei das Ziel.

Bei Kindern handelt es sich häufig um funktionelle Störungen. Darüber hinaus besteht zuweilen eine eingeschränkte Ausschüttung von einem Hormon, das die Harnausscheidung reguliert.

Frauen haben eher mit Problemen im Bereich des Beckenbodens zu kämpfen. Ein Zustand nach Bauchoperationen, eine Senkung der Blase oder des Dünndarms können ebenfalls eine Blasenschwäche verursachen.

Insbesondere Männer ab dem 50. Lebensjahr neigen zu Prostatabeschwerden, die eine Überlaufblase mit sich bringen."

Auszug aus: "Hallo Sonntag", 04.10.2009

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