Ein Osteopath bewegt sich zwischen sanftem Streicheln und dem energischen Zupacken. Je nach der Dosis beeinflussen die Hände des Osteopathen die oberen oder tieferen Schichten des Binde- und Stützgewebes des Körpers, die Gelenke und die  Gelenkkapsel.

Hierzu ein Patientenbeispiel. Frau R.  35 Jahre hat Schmerzen im rechten äußeren Oberschenkel, es wurde ärztlicherseits alles abgeklärt ohne Befund.

Osteopathisch wurde die Patientin  nach Schon-oder Fehlhaltungen angeschaut. Es wurde die Wirbelsäule, sowie alle Gelenke der Beine getestet. Des weiteren wurde ertastet wie gut die Organe sich bewegen, Organe werden durch die Atmung hin und her bewegt. Das Zwerchfell ist der Stärkste Atemmuskel.  Da  jeder Mensch am Tag ungefähr 20.000 mal atmet, sind die Strecken, die die Bauchorgane am Tag zurücklegen groß. Auffällig war eine deutliche Bewegungseinschränkung im Bereich des Übergangs von Dünn- und Dickdarm, es gab eine leicht Verdrehung vom Kreuzbein Darmbeingelenk, sowie eine Bewegungseinschränkung vom oberen Sprunggelenk. Alle Strukturen wurden mit osteopathischen Techniken behandelt, schon nach wenigen Behandlungen war der Schmerz bei Frau R. nicht mehr auslößbar.

Eine standarisierte Form der Behandlung gibt es in der Osteopathie nicht, sie wird immer auf die Bedürfnisse der Patienten individuell abgestimmt. Sinnvoll ist eine osteopathische Behandlung  vor allem bei funktionellen Störungen, also Verspannungen, Sodbrennen, Regelbeschwerden, Schwindel oder Druckgefühlen im Brustkorb, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen u.v.m.

Auszug aus: "Hallo Wochenende", 07.05.2016

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