In die Praxis für Osteopathie von Thorsten Schulz kam eine 45 Jahre alte, sehr angespannt wirkende Patientin und stellte sich mit Schluckbeschwerden vor, die seit über einem Jahr bestanden. Sie berichtet über eine chronische Gastritis mit Sodbrennen, die mit Säurehemmern behandelt wurden. In der osteopathischen Untersuchung wurde ein deutlicher Bewegungsverlust im Übergang von Halswirbelsäule zur Brustwirbelsäule festgestellt, des weiteren gab es eine deutliche Einschränkung der Beweglichkeit  des gesamten Schultergürtels. Durch die große Anspannung wurden auch im Bereich Kiefergelenk, Halsmuskulatur und der ganze Mundbodenbereich deutliche Verspannungen gefunden.

Durch spezifische osteopathische Techniken wurden die Strukturen gelöst. Schon nach 3 Behandlungen kam es zu einer deutlichen Verbesserung. Die Säure Blocker könnten nach Überprüfung durch den Arzt abgesetzt werden.
Alles was wir essen und trinken wird in der Speiseröhre über peristaltische Bewegungen zum Magen weitergeleitet. Am Magenausgang befindet sich ein Schließmuskel, am Mageneingang jedoch gibt es kein Schließmuskel. Der Verschluss des Mageneingangs ist sehr komplex. In einem Zusammenspiel von Zwerchfell, Rippen, Brustwirbeln den Bändern des Magens, sowie der umliegenden Organen wird der Rückfluss des Mageninhalts in die Speiseröhre verhindert.  Sollte der Mageninhalt zurückfließen, ist die Schleimhaut der Speiseröhre nicht ausreichend, um die Speiseröhre von der stark säurehaltigen Magenflüssigkeit zu schützen, dass damit verbundene Brennen beginnt.

In der ganzheitlichen Medizin geht man davon aus, dass sich viele Faktoren über die Jahre summieren, die zur Entwicklung der Problematik des Sodbrennens führen. Durch die jahrelange Erfahrung im Team der Praxis für Osteopathie Thorsten Schulz in Garbsen gibt es verschiedene Möglichkeiten sich der Symptomatik Sodbrennen zu nähren und oftmals auch zu beseitigen.
Bitte beachten sie, dass es ein neues Gerichtsurteil zur Osteopathie in Deutschland gibt, welches ausdrücklich Physiotherapeuten die Anwendung und Werbung der Osteopathie untersagt. Falls dem Patienten bei einer osteopathischen Behandlung beim Physiotherapeuten etwas passiert haftet nicht seine Berufshaftpflichtversicherung und der Patient ist nicht abgesichert. Nachzulesen unter www.hpo-osteopathie.de/aktuelles_presse


Auszug aus: "Hallo Wochenende", 07.11.2015

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