Osteopathen werden immer häufiger mit chronischen, therapieresistenten Beschwerden konfrontiert. Diese Patienten haben oft keine oder hatten nie eine Störung einer anatomischen Struktur, sondern leiden an bioregulativen Blockaden. Das bedeutet, dass die selbstheilenden Fähigkeiten des Menschen gestört sind.

Für Diagnostik und Therapie ist es wichtig, dass ein Osteopath in der Lage ist, die eingeschränkten Heilungskräfte des Patienten einzuschätzen und seine Regulationsblockaden dazu in Bezug zu setzen. Chronische Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Verdauungsbeschwerden die keinen Nachweiß durch bildgebende Maßnahmen, oder Blutwerte haben, die also keine Krankheit nachweisen können, dafür bietet die Praxis Ansätze.

Durch jahrelange regelmäßige Fortbildungen hat Thorsten Schulz die Möglichkeit, komplexe Zusammenhänge erklärbar und behandelbar zu machen. Wenn Kunden zu einem Osteopathen gehen, sollten diese auf die Qualifikation achten. In Deutschland ist gegenwärtig der Begriff Osteopath gesetzlich nicht geschützt. Die Osteopathie gilt als Heilkunde und darf als solche nur vom Arzt oder Heilpraktiker eigenständig ausgeübt werden.

Wichtig sei auch die Qualität eines Osteopathen, der in einem der Großen Berufsverbände sein sollte, wie zum Beispiel dem Verband der Osteopathen Deutschland, kurz VOD.

Auszug aus: "Hallo Sonntag", 04.03.2012

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