Gelenkbeschwerden können schon im mittleren Alter auftreten

Gelenkbeschwerden sind keineswegs Phänomene, die nur im hohen Alter auftreten. Bereits im mittleren Lebensalter leiden viele an Schmerzen in den Gelenken.  Auch können Sportverletzungen, Stürze oder allein schon das Umknicken vom Fuß im laufe der Zeit Bewegungseinschränkungen und nach und nach im Bewegungsapparat Schmerzen verursachen. Besonders häufig betroffen sind die Schulter-, Hüft- und Kniegelenke. Verantwortlich hierfür sind meist Fehlbelastungen und Fehlhaltungen. Wird nicht, oder nicht rechtzeitig, oder nur symptomatisch gegen die Beschwerden angegangen, können diese Schonhaltungen die Fehlhaltungen noch verstärken, und im Laufe der Jahre letztlich zu Verschleißerscheinungen führen.

Bei bereits festgestellter Arthrose, hier sind häufig die Knie- und Hüftgelenke betroffen, bestehen strukturelle Veränderungen im Gelenk. Das bedeutet, Knorpelabrieb ist bereits vorhanden.

In der osteopathischen Betrachtungsweise steht im Vordergrund, für eine verbesserte Durchblutung zu sorgen und die Beweglichkeit zu optimieren. Darüber hinaus sind störende Bewegungsblockaden der benachbarten Gelenke zu beseitigen. In der osteopathischen Diagnostik werden ursächliche Faktoren ins Visier genommen. Wird beispielsweise ein Patient mit Rückenschmerzen betrachtet sind es häufig verschiedene Ursachen die zu dem aktuellen Rückenproblem geführt haben.

Zur Zeit beteiligen sich über 28 Krankenkassen an den Kosten bei Osteopathie-Behandlungen. Es müssen hier bestimmte Qualifikationen gegeben sein.

Erschienen in "Hallo Sonntag", 07.10.2010

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