Bei Verdauungsstörungen kann die Osteopathie helfen

Oft erlebt man die Weihnachtszeit als eine eher stressige Zeit, reichhaltiges essen, feiern und die Suche nach den passenden Geschenken lassen oft das Wesentliche vergessen: die Gesundheit

Gesundheit ist laut Weltgesundheitsorganisation „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen"

Kleine Inseln von Ruhe in Zeiten von zunehmen Chaos sorgen dafür das unsere Leistungsfähigkeit und unsere Gesundheit erhalten bleiben. Je mehr Stress wir ausgesetzt sind, umso mehr Fehler kann unser Körper machen.

Je nach Statistik leiden zwischen 20 und 25 Prozent der Erwachsenen und auch einige Kinder an Störungen im Verdauungssystem. Typische Beschwerden sind Völlegefühl und Appetitlosigkeit, Blähungen, Aufstoßen, Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.

Einige dieser Verdauungsstörungen entstehen durch Regulationsstörungen im Verdauungssystem. Das heißt alle Strukturen sind in ihrem Aufbau in Ordnung, dies wird nachgewiesen über eine Magen- und Darmspiegelung. Dennoch können diese Patienten massive Symptome im Verdauungssystem haben.

Die Regulation der Verdauungsorgane ist sehr komplex. Verschiedene Nervenzentren spielen dabei eine Rolle. Der Osteopath kann diese durch manuelle Griffe an der Wirbelsäule oder über Reflexbehandlungen der Organe und deren anatomische Aufhängung beeinflussen. Der Osteopath verfolgt das Ziel, die Ursache der Beschwerden zu behandeln. Basis dafür ist eine umfassende Untersuchung und eine genaue Kenntnis der Anatomie, Physiologie und Pathologie.

Auszug aus: "Hallo Sonntag", 02.12.2012

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