"Eine Umfrage hat ergeben, dass zehn bis zwanzig Prozent aller 15 bis 65-jährigen dauerhaft an einem Tinnitus leiden. Dieses nervtötende Ohrgeräusch äußert sich durch ein permanentes Brummen, unterschwelliges Pfeiffen, Klopfen und Rauschen."

"Die Krankheit kann zu Konzentrations- und Schlafstörungen, Ängsten und Depressionen führen. Die Besonderheit an dieser akustischen Wahrnehmung ist die Vielfältigkeit ihrer Ursachen. Bis zu 1001 verschiedene Auslöser kann ein Tinnitus haben. Diese reichen von Entzündungen des Mittelohres, über Hörstürze und Lärmereignisse, bis hin zu Tumoren an den Gehörnerven.

Ein Ausschluss von schwerwiegenden Pathologien bedarf zunächst einer schulmedizinischen Abklärung. Der osteopathische Therapieansatz, der auf tiefgreifende anatomische Kenntnisse beruht, konzentriert sich bei Ohrgeräuschen auf funktionelle Störungen.

In osteopathischen Studien werden Zusammenhänge zwischen Fehlfunktionen des Kiefergelenks und des Tinnitus hervorgehoben. So kann eine Korrektur der fehlerhaften Funktion des Kiefergelenks Ohrgeräusche lindern.

Erklären lässt sich dies über die nervliche Versorgung. Trommelfellspanner und die Muskeln, die den Mund schließen, werden über den gleichen Nerven versorgt. Die Behandlung der Kiefergelenksmuskulatur wirkt sich reflektorisch auf die Spannung des Trommelfellspanners aus."

Auszug aus "Hallo Sonntag", 07.03.2010

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